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"Jeder Bürger sollte in diesem Winter ein Kontakt-Tagebuch führen"

Prof. Dr. Christian Drosten

Gemeinsam mit uns gegen eine zweite Welle: eine frühzeitige Warnung durchbricht Infektionsketten. Unsere Empfehlung: Nutzen Sie die personenbezogene Corona-Warn-App der Bundesregierung. Als perfekte Kombination können Sie nun auch unser Angebot zur ortsbezogenen Frühwarnung inkl. Kontakttagebuch nutzen. So werden Sie gewarnt, wenn es an einem von Ihnen besuchten Ort zu diesem Zeitpunkt eine Infektion gegeben hat.

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Gemeinsam gegen die zweite Welle

#coronastoppen

Kostenlose & freiwillige Teilnahme

Nachverfolgung von Infektionsketten

Information bei möglicher Infektion des besuchten Ortes

Wahrung Ihrer Privatsphäre

So funktionieren Kontakttagebuch & Beacons!

Passive Nutzung

Öffentliche Orte, wie z.B. Ihre Apotheke bringen einen Sender an, welcher ein Signal sendet.

Bei Empfang des Beacon-Signals wird automatisch ein Eintrag im Kontakttagebuch erstellt.

Aktive Nutzung

Im Infektionsfall melden die Geschäftsinhaber einen bestimmten Zeitraum als infiziert.

Jeder Besucher eines betroffenen Geschäfts, der DoctorBox auf dem Handy installiert hat, erhält eine Meldung über sein DoctorBox Kontakttagebuch.

Kunden und Mitarbeiter werden zusätzlich via Aushang oder Bildschirm im Geschäft informiert.

In 3 Schritten zu mehr Sicherheit im Alltag.

1. App kostenlos herunterladen.

Laden Sie die DoctorBox App für Ihr Smartphone herunter.

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2. Kontakttagebuch aktivieren.

Nachdem Sie die App installiert haben, können Sie das Kontakttagebuch aktivieren. Gehen Sie dafür in das Menü (oben rechts in der App) und wählen Sie den Menüpunkt „Beacons“ aus. Befindet sich Ihr Smartphone danach in der Nähe eines Beacons, so werden Ort und Zeit in der App erfasst. Die Kontaktdaten werden im Kontakttagebuch der App gespeichert, ob und mit wem Sie Ihre Daten teilen, entscheiden Sie allein.

3. Nachverfolgbarkeit von Infektionsketten verbessern.

Als freiwilliger Nutzer des Kontakttagebuchs profitieren Sie und Ihre Mitmenschen gleichermaßen: Mit Hilfe von Beacons lassen sich Infektionsketten einfacher nachverfolgen, ganz ohne das Speichern personenbezogener Daten.